13.05.2009 von Redaktion unter Konzerte
Michael Jackson - neue Konzerte in Gefahr?
Michael scheint vom Pech verfolgt: seinen Plänen für ein furioses Comeback wird immer wieder von neuen Pleiten-Meldungen ein Strich durch die Rechung gemacht. Nun die nächste Hürde: ein amerikanischer Konzertveranstalter will gegen Jackson vor Gericht gehen.
Der Veranstalter will Jackos geplante Comeback-Auftritte ab Juli 2009 in der Londoner O2-Arena verhindern, wie das Online Magazin E!Online berichtet.

Quelle: Soulfull
Nach Aussagen des Veranstalters “AllGood Entertainment” aus New Jersey hätte der King of Pop nämlich im November eine “Jackson Family Show” zusammen mit seiner Schwester Janet und anderen Jackson-Geschwistern versprochen. Das Konzert soll für Juli 2010 in Texas angesetzt worden sein - mit Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrages von Jacksons Magager Frank Dileo.
Dieser Vertrag schreibe angeblich das “Comeback”-Exklusivrecht dem Veranstalter zu: darin sei Michael Jackson ausdrücklich untersagt, jedgliche anderen Konzerte, Auftritte oder Minigigs vor der “Family Show” zu spielen.
Peinlich, mal eben so einen Vertrag zu vergessen, der Exklusivrechte verteilt… Was wird Jacko jetzt tun? Den Family Gig vorziehen? Seine Anwälte walten lassen? Die London-Konzerte abbrechen? Ich denke, der Arme Jacko wird sich von dem ganzen Trubel und die Geldmacherei um sein Comeback so überfordert fühlen, er könnte rein psychisch und körperlich die Konzerte gar nicht mehr durchstehen, selbst wenn sie wirklich noch stattfinden.
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